Budapest unter Druck: Neue Russland-Rhetorik sorgt für Spekulationen
Westliche Medien werten dies als möglichen Kurswechsel Budapests. Im Gespräch mit RT DE relativiert der Journalist Jan Mainka diese Einschätzung jedoch: An den entscheidenden Fragen – etwa der Energieversorgung, den Beziehungen zu Russland und der Ablehnung eigener Truppen in der Ukraine – habe sich wenig geändert. Der schärfere Ton gegenüber Moskau sei daher eher als Zugeständnis an Brüssel denn als grundlegende außenpolitische Wende zu verstehen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. August 2026]
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