Deutschland

Leserbriefe an RT DE: "Sorgen wir dafür, dass die Putschisten ihr blaues Wunder erleben mögen!"

Leserbriefe an RT DE: "Sorgen wir dafür, dass die Putschisten ihr blaues Wunder erleben mögen!"© Urheberrechtlich geschützt

Möchten Sie uns schreiben? Hier geht es direkt zum Eingabeformular für einen Leserbrief.

Mehr Leserbriefe finden Sie hier.

  • 7.07.2026 17:35 Uhr

    17:35 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 05.07.2026

    Zu: Koalition will Zugang zu Informationen beschränken

    Die Koalition will das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) beschneiden. Es soll nur noch für natürliche Personen gelten, die ein "berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben". Demokratie, so sie denn existiert, lebt durch das Volk. Ein Volk, das sich idealerweise engagiert, gewillt und in der Lage ist, sich in demokratische Prozesse verantwortungsbewußt einzubringen. Die Voraussetzungen dafür sind Wissen, Erkenntnis und die unbedingte Freiheit, beides zu erlangen.

    Um der Demokratie der alten Bundesrepublik Rechnung zu tragen, trat am 1. Januar 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in Kraft. Das gewährte jedem Bürger das Recht auf freien Zugang zu amtlichen Informationen der Behörden. Auskünfte wurden erteilt an natürliche und juristische Personen, und ein Gebührendeckel von 500 Euro sorgte dafür, dass niemand Schindluder treiben konnte, um die Auskunftsersuchenden abzuschrecken.

    Was für ein blödes Verfahren, dachten sich UnsereDemokraten™ und nutzten flugs die Lücke zwischen Fußball und Krankschreibung, um dem Ding so ans Leder zu wollen, dass es einer Abschaffung gleichkäme. UnsereDemokratie™ verträgt sich halt nicht mit Freiheit und Transparenz. Der antagonistische Widerspruch UnsererDemokratie™ ist in sich selbst begründet, wie schon das besitzanzeigende Pronomen erkennen läßt.

    Das Informationsfreiheitsgesetz in seiner jetzigen Form macht es allen Menschen, Organisationen und Medien möglich, Anfragen und Auskünfte nach Dokumenten zu stellen. Ein hochwirksames Instrument, um dem Staat auf die Finger zu schauen. Unter dem fadenscheinigen Deckmantel des Schutzes der Mitarbeiter des Systems sollen künftig alle Namen geschwärzt werden. Auskunftsberechtigt sollen ausschließlich natürliche Personen sein, was es Medienunternehmen unmöglich machen würde, Auskünfte zu erhalten.

    Der Antragsteller soll ein "berechtigtes Interesse" nachweisen und begründen. Der Kostendeckel wird gesprengt, was die Bürokratie in die komfortable Lage versetzen soll, einen zähneknirschend gewährten Antrag k.o. auf die Bretter zu schicken. Falls der Antragsteller nicht schon zuvor daran scheiterte, dem Beamten unterwürfig und zufriedenstellend sein "berechtigtes Interesse" am Herrschaftswissen klarzumachen.

    Eine de facto Abschaffung der Informationsfreiheit bedeutete den Weg in die Diktatur des Herrschaftswissens. Staatliches Handeln würde quasi sakrosankt. Einer Aussetzung von Grundrechten und dem Wegputschen des Grundgesetzes, wie unter der Corona-Diktatur erfolgreich praktiziert, würde Tür und Tor geöffnet. Der ausgeuferte Staat versetzte sich nachhaltig in eine Unantastbarkeit, in deren Obhut er sich heute schon wähnt. Sorgen wir dafür, dass die Putschisten ihr blaues Wunder erleben mögen!

  • 17:30 Uhr

    Leserbrief von Peter F., 05.07.2026

    Für mich und sicher für viele Schweizer ist es ungeheuerlich, was in Deutschland passiert. In den 80ger Jahren gehörtet Ihr zu den besten weltweit, und jetzt dürft ihr noch die Schlusslichter spielen. Und jetzt, so wie ich die deutschen Freunde kenne, geht die Suche nach den Schuldigen los!!! Ich war mein Leben lang Unternehmer. Als ich eine Firma gründete, habe ich mir zuerst die Ziele dieser Firma in diversen Belangen definiert. Und erst dann weitere Detailstränge definiert. Wenn man das seriös weiter entwickelt, ergibt sich eine gemeinsam entwickelte Strategie. Die Zahlen laufen selbstverständlich im Hintergrund immer mit. So plant und konzediert man ein Unternehmen, Firma. Wer das nicht gelernt hat, ist meistens der Verlierer oder weniger Erfolgreichere.

  • 17:25 Uhr

    Leserbrief von Felix M., 04.07.2026

    Zu: Fregatten-Ersatz für U-Boot-Jagd ungeeignet

    Na das ist doch schön. Dann sterben weniger Meerestiere wie Wale durch die lautesten Lautsprecher der Welt.

    >>Gemini, sind Unterwasser Sonare zur U-Boot Jagd die lautesten Lautsprecher der Welt? <<

    >>Ja. Militärische Aktiv-Sonarsysteme zur U-Boot-Jagd, insbesondere Niederfrequenz-Aktivsonare (LFAS), gehören zu den leistungsstärksten und lautesten künstlich erzeugten Schallquellen der Welt.

    Technische Details und Dezibel:

    - Die Lautstärke: Diese Systeme erzeugen Schalldrücke von bis zu 240 Dezibel (dB) im Wasser.

    - Der Wasserfaktor: Dezibelangaben für Wasser und Luft sind nicht identisch, da Wasser dichter ist und Schallwellen darin weiter und effizienter reisen. Ein Wert von 240 dB unter Wasser entspricht in etwa der Lautstärke von 235 dB in der Luft – verglichen mit einem Raketenstart in unmittelbarer Nähe.

    - Vergleich: Zum Vergleich: Ein lautes Rockkonzert erreicht etwa 120 dB. Die Stärke dieser Sonare ist so extrem, dass sie den Schall über Hunderte von Kilometern übertragen und bei nahen Objekten tödlich wirken können.

    Gefahren für Mensch und Tier:

    - Bedrohung für Meeressäuger: Die enormen Schallwellen können bei Walen und Delfinen schwere Orientierungslosigkeit, innere Verletzungen und im schlimmsten Fall den Tod auslösen (oft durch Panik und zu schnelles Auftauchen, was zu Taucherkrankheiten führt).

    - Tödliche Schockwellen: Wenn ein Mensch sich in unmittelbarer Nähe eines aktiven Sonars befindet, können die Schallwellen Lungenbläschen zerreißen und innere Blutungen im Gehirn verursachen. <<

    >> Gemini, um es ganz kurz in einem Leserbrief zu beschreiben: 240 Dezibel ist aber von der Lautstärke her nicht das Doppelte von 120 Dezibel, denn die Skala ist ja logarithmisch. Das Wievielfache sind 240 Dezibel tatsächlich im Vergleich zur Lautstärke eines Rockkonzertes mit 120 Dezibel?<<

    >> 240 Dezibel sind von der physikalischen Energie her das 1-Billionen-Fache (eine 1 mit 12 Nullen) von 120 Dezibel. Rein von der menschlich wahrgenommenen Lautstärke her entspricht das etwa einer 4.000-fachen Verdopplung. Da es sich um einen kurzen Leserbrief handelt, bieten sich zwei knackige Formulierungen an, je nachdem, worauf du den Fokus legen willst:

    - Fokus auf die physikalische Zerstörungskraft: 240 Dezibel sind nicht das Doppelte von 120 Dezibel, sondern die Skala ist logarithmisch. Physikalisch entspricht dieser Sprung dem 1-Billionen-Fachen der Schallenergie – ein Wert, der in unserer Atmosphäre gar nicht mehr als Ton existieren kann, sondern alles zerreißt.

    - Fokus auf die hörbare Lautstärke (theoretisch): Da die Dezibel-Skala logarithmisch ist, bedeutet eine Erhöhung um 10 Dezibel bereits eine Verdopplung der gefühlten Lautstärke. 240 Dezibel sind daher nicht das Doppelte, sondern theoretisch das Milliardenfache der wahrgenommenen Lautstärke von 120 Dezibel.<<

    Dank Dir, Gemini! Ruhe in Frieden, Timmy!

  • 17:20 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 04.07.2026

    Zu: Leserbrief von Margot K., 24.06.2026, zum Thema "Erinnerungen aus Österreich an die Nachkriegszeit"

    Ja, die Russen sind in Wien nicht beliebt, ausser es wären Netrebko oder Nurejew. Die angeführte Anekdote im besonders boshaften Stil, ist eine liebevolle Geschichte, die die zähen Verhandlungen demonstriert und Figl im eher freundschaftlichen Stil mit den Vertretern der Sowjetunion im Endeffekt den Staatsvertrag zur Reife gebracht hat (das entstammt einer satirischen Karikatur in einer Tageszeitung). Um das zu verstehen, müßte der Wiener Schmäh verinnerlicht werden, das kann man jedoch von Leuten nicht erwarten, die für gewöhnlich meinen, eine Palatschinke wären eine spezielle Art des Schinkens.

    Dass Wien nahezu unversehrt geblieben ist, höre ich das erste Mal. Der Stefansdom ist abgebrannt, die Oper mußte neu aufgebaut werden. Wie der Schutt in den restlichen Bezirken aussah, kann wohl bestens im Film "Der dritte Mann" betrachtet werden. Abgesehen davon gibt es die legendären "Trümmerfrauen", die wohl bei einer Unversehrtheit der Stadt nicht erwähnt würden.

    Wien war vom 13. April 1945 bis 1. September 1945 ausschließlich unter sowjetischer Verwaltung, was wohl nicht wirklich zu einem freundschaftlichen Verhältnis geführt hat, da sich wohl niemand von der Roten Armee befreit gefühlt hat. Die zwei ersten Teile des Filmes "Der Bockerer" stellen die generelle Stimmung bestens dar. Im Gegensatz zu anderen pflegt die Stadt Wien das Denkmal für die Gefallenen der Roten Armee noch immer akribisch. Die unbedarfte Wiener Fremdenführerin wird sich natürlich für die Belehrungen bedanken, das muss schon ein Maß an Höflichkeit gewesen sein, dass sich diese den deutschen Touristen gegenüber zurückhielt, ein echter Wiener hätte dazu schon ernsthaft seine Meinung kundgetan...

  • 17:15 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 04.07.2026

    Zu: Verfassungsschutzempfehlung für Erfurt – Bundeswehrangehörige sollten Uniform öffentlich vermeiden

    Während an diesem Wochenende das terroristische Prekariat der vereinten woken Plebejer ungehindert in die thüringische Landeshauptstadt einmarschieren darf, um am real existierenden Subjekt den Bürgerkrieg zu inszenieren, gibt die Bundeswehr Alarm. Nicht um dem ethisch zerlodderten Mob, der die kulturelle Wiege im Herzen Deutschlands bedroht und entehrt, Einhalt zu gebieten. Soweit ist es (leider) bislang noch nicht. Auch nicht wegen der Russen. Die wurden am östlichen Flußufer der Oder noch nicht gesichtet.

    Der Grund ist weit trivialer und läßt doch abgrundtief in den Augiasstall Bundesrepublik blicken. Die oberste Heeresführung macht sich ernsthaft Sorgen um das Wohlergehen der Männer. Deshalb sollen die im Großraum Erfurt keine Uniform tragen. Und nach Möglichkeit die Dienstfahrzeuge verstecken. Das alles nicht wegen eines ominösen Feindes von außen.

    Nein! Das alles, weil die Staatsjugend in Erfurt ein "Fest der Demokratie" feiert. Also die, zu deren Schutz und Wohlergehen die Soldaten im Ernstfall ihr Fell zu Markte tragen sollen. Die, die selbst Patriotismus und Vaterlandsliebe verabscheuen, die Nationalflagge verachten und den sogenannten Rechtsstaat als willfähriges Wirtstier zersetzen. Vor denen muß ein Soldat der Bundesrepublik Deutschland Angst haben und die Führung der Bundeswehr ruft schamlos zur Verleugnung der eigenen Truppe auf. Das ist mehr oder weniger Feigheit vorm Feind. Mit dem Unterschied, daß der Feind in diesem Fall innen steht. Und dass sich die Landser befehlsgemäß verkriechen sollen, spricht nicht für den Stolz einer gestandenen Armee. Eher einer Jammertruppe, die nichtmal den erforderlichen Rückhalt der staatlich geförderten Organisationen hat. Kein fremder Militär würde dem deutschen Landser auch nur ein Härchen krümmen, allein wegen dessen Uniform. Vielleicht sollte doch die Versetzung zur Panzerbrigade 45 "Litauen" ins Auge gefaßt werden. Im Baltikum kann sich ein deutscher Soldat bis jetzt noch frei bewegen, ohne befürchten zu müssen, von einem Zivilistenmob gelyncht zu werden.

  • 17:10 Uhr

    Leserbrief von Felix M., 04.07.2026

    Zu: Schnelle Einigung? Jürgen Klopp nach gescheitertem Nagelsmann wahrscheinlich neuer Bundestrainer

    "Julian Nagelsmann ist gestern nach dem frühen Aus bei der Weltmeisterschaft als Bundestrainer der deutschen Nationalelf auf Druck seitens des DFB zurückgetreten. Im Rahmen eines Fernsehinterviews bestätigte der hochgehandelte Jürgen Klopp, dass bereits direkte Gespräche mit dem DFB begonnen hätten." Na super, dann haben wir dieses Jahr doppelte Kosten für den Bundestrainer. Geschickt eingefädelt ...

  • 17:05 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 04.07.2026

    Zu: Deutschland ist nicht mehr Deutschland – Die unbequeme Rechnung hinter der Migrationsdebatte

    Zu den Erkenntnissen von Rainer Rupp eine kleine Ergänzung der normativen Kraft des Faktischen. Er erwähnt die deutschen Ärzte, die in die Schweiz ziehen, die jedoch ob der EU-Doktrinen davor in Österreich zu Lasten der österreichischen Steuerzahler und etwaiger österreichischer Studenten ausgebildet wurden. Die größte Ausländergruppierung in Österreich bilden die Deutschen, sofern Ex-Jugoslawien nicht in einen Topf geworfen wird. Ob zum Wohle des Landes mag dahingestellt bleiben, es ist eminent auffällig, dass viele auf den Unis landen und dort ihre woken Befindlichkeiten weiterportieren.

  • 17:00 Uhr

    Leserbrief von Matthias K., 03.07.2026

    Zu: Dmitrijew: Deutschlands Deindustrialisierung begann mit Angriff auf Nord Stream

    Leider nicht ganz richtig. Der Untergang der deutschen Wirtschaft begann ganz leise bereits Mitte der 80er Jahre. Als mittelständischer Unternehmer – früher im Handel – weiß ich, wovon ich schreibe! Ich habe bereits sehr früh davor im Westfälischen Volksblatt mit Gesamtkommentaren und u.a. dem Leserbrief im Handelsblatt "Der stumme Schrei des Mittelstandes" gewarnt. Die Mehrheit der Menschen versteht die Zusammenhänge leider erst, wenn ihre Firma nicht mehr existiert oder sie arbeitslos werden. Empfehlung für Alle ist das Buch von Ludwig Erhard: "Wohlstand für alle".

    Die soziale Marktwirtschaft von Ludwig Erhard wurde nach und nach abgeschafft. Das Wesentliche war die Entmachtung des Kartellamtes zum Vorteil von Großindustrie und Konzernen. Der Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze zur Verfügung stellte, wurde aufgekauft oder verschwand einfach nach und nach. Ohne eine große Bandbreite von mittelländischen Betreiben kann es keine gut funktionierende Marktwirtschaft geben. Das Beste kommt zum Schluß: Wenn der Mittelstand schrumpft, wird das Geld bei den Menschen knapp. Das heißt, es werden weniger Produkte der Konzerne gekauft. Dann kommt noch der Energiepreisschock und extrem hohe Steuern für Alle dazu.

    Die anmaßenden Sanktionen und die Einstellung von Energieimporten aus Russland sind ein weiterer Sargnagel für die deutsche Volkswirtschaft. Eins ist gewiss. Im Gegensatz zu anderen Lieferanten war der Geschäftspartner Russland - selbst im sogenannten kalten Krieg - immer vertragstreu !!! "Bei solchen Voraussetzungen kann die deutsche Volkswirtschaft ja wirklich nur noch massiv wachsen - oder doch nicht ?" Es ist für wissende Menschen schwer zu ertragen, dass die Mehrheit der Deutschen wieder in eine vorhersehbare Katastrophe läuft. Wer drei mal den gleichen Fehler macht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wer seine Geschichte nicht kennt – der ist verflucht sie immer wieder zu wiederholen !!!

  • 16:55 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang K., 03.07.2026

    Zu: AfD-Parteitag: Erfurt steht am Wochenende vor Ausnahmezustand

    Die AFD ist eine gewählte Partei im Bundestag, also müsste jeder, welcher ihr das Recht auf einen Parteitag verhindert, "strafrechtlich" verfolgt werden, und es bräuchte keinen besonderen Schutz für die Abgeordneten des Parteitags. Aber fast alle Altparteien unterstützen dieses undemokratische Verhalten der Gegner der AFD und finanzieren sich von der jetzigen Regierung mit Steuergeldern. Denn wenn es solches gegen Parteitage der CDU/SPD/GRÜNE gäbe, dann wäre das Geschrei über DEMOKRATIE groß gewesen.

    Wann begreifen diese Menschen endlich, dass Demokratie bedeutet, "gegenseitig sich zu achten", und dieser angebliche Verfassungsschutz! Hat bisher keinen Beweis erbracht, dass die AFD eine undemokratische Partei ist. Auch wenn es einige Parteimitglieder gibt, welche "nicht demokratische Ansichten vertreten", deswegen ist diese Partei nicht als gesamtes "undemokratisch" oder "rechtsextrem"! Es sollte mal eine ordentliche Definition für rechtsextrem geben. Glaube mal da wären auch SPD/CDU/LINKE auf Grund von Äußerungen einiger Mitglieder "rechtsextrem". In einer Demokratie sollte jeder das Recht haben, seine Meinung kundzutun, auch wenn es einigen nicht in das Meinungsbild passt. Erst wenn das Handeln undemokratisch wird, dann würde ich für ein staatliches Handeln stimmen. Dem ist aber nicht so. 

  • 16:50 Uhr

    Leserbrief von Achim B., 03.07.2026

    Zu: Leserbrief/Kommentar von Gunar V. über von Bismarck

    Das ist übelste Verleumdung auf Basis von haltlosen Unterstellungen, die historisch NICHT belegbar sind. Bismarck hat die Sozialgesetzgebung in Deutschland etabliert, er hat einen "gerechten Frieden" mit den Habsburgern durchgesetzt, anfänglich gegen den Willen des Kaisers. Er hat einige Jahre in St. Peterburg gelebt und hatte die Russen immer sehr geschätzt. Seine Politik war immer "gute Beziehungen zu Russland" erhalten. Wie passt das zu deinen Tiraden über Bismarck? Solche Tiraden sagen über den Autor mehr als über den, den er beschimpft.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.